Sonntag, 8. September 2013
klettern frankenjura
Wieder mal ins Fränkische. Irgendwie hat drei Tage der Biss gefehlt, bis wir am letzten Tag auf Laszlo getroffen sind. Da kam die Motivation und die guten Bedingungen. Nachdem ich "Fight Gravity" flashen konnte, habe ich "Magnet" ausgebouldert. Im zweiten Go bin ich leider ganz oben abgeschmiert. Danach kam die Sonne rein und ich war platt. Tags zuvor waren wir aus irgendeinem Grund an den Schlossbergwänden. Vielleicht weil wir die beiden Tage davor alleine am Fels waren. Dort waren wir es jedenfalls nicht. Ist schon einfach wahnsinnig, was dort abgeht. Wieso tun sich die Leute das an? In keiner Kletterhalle ist so viel los. Glaube ich zumindest. An der Luisenwand habe ich "Spargeltarzan" geklettert. Eigentlich auch ne schöne Route. Nur der Ausstieg ist seltsam definiert.
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Sonntag, 1. September 2013
klettern odenwald
Rufbereitschaft und mieser Wetterbericht: heißt das jetzt daheim bleiben und die Garage streichen? Nein, noch nicht. Wir entscheiden uns zum zweitnächsten Felsen zu fahren: Ziegelhausen! Gerade mal 80 km und etwas mehr als 1 Stunde entfernt. Leider braucht man dort gerade in den leichteren Touren einiges an Klemmgeräten. Die paar Friends und den Satz Klemmkeile, die wir besitzen, lassen wir daheim, weil wir eh nicht wissen, wie man sie legt. Also halt gleich in die schwereren Routen. Letztes Jahr hatten wir schon ein paar Jungs in der 10- "Shut up and climb" gesehen. Das sah recht cool aus und deshalb bin ich heute auch mal rein. Die Tour besteht aus nem 9- Teil und nem 7b(?) Kratzerboulder. Die 9- (heißt dann nur "Shut up") hab ich im 2ten Versuch gemacht. Der Boulder lag mir dann doch nicht so. War vielleicht aber auch zu warm.
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Sonntag, 25. August 2013
klettern allgäu
Ein paar freie Tage für einen Trip ins Allgäu geopfert. Angesichts des verregneten Sonntags heute, keine schlechte Entscheidung. Zuerst waren wir am viel gepriesenen "Jesuswandl". Am Nebenfelsen - einem ziemlich kleiner Klapfen - konnte ich die 9- onsighten. Am Hauptfels bin einmal durch die 8a durchgebouldert. Wurde vom Jörg schon gewarnt, dass das ein ziemliches Brett sein soll. Fand ich beim Auschecken zwar nicht, aber im Durchstieg mit Klippen mag das anders sein. Am nächsten Tag waren wir mal kurz an der Starzlachklamm, haben außer nem 7er aber nichts gemacht. Die kind-gerechten Wandbereiche sahen nicht so einladend aus. Außerdem waren unglaublich viele Wanderer unterwegs. Stattdessen ging es nach ner Portion Kässpätzle zum Gebiet "Neues Tiefenbach". Dort haben wir zwar außer ner 7+ und 8- auch nichts gerissen. Aber die sehr anspruchsvolle Kletterei hat uns trotzdem besser getaugt.
Klettertag 3 und 4 ging es an den Rottachberg. Zuerst wollte ich das Huhn hochhängen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass das an dem Tag nichts wird. Dann ging auch noch ein Onsight-Versuch in "stairway to häven" 7b schief und ich war einigermaßen angefressen. Nachdem ich's im zweiten Versuch punkten konnte, bin ich gleich in die benachbarte 9- "star alliance", die mir im Onsight gelang. Danach habe nur noch die Geisterstunde belagert. Leider war ich einfach zu kaputt für den Durchstieg dieser Kraftausdauer-Route.
Klettertag 3 und 4 ging es an den Rottachberg. Zuerst wollte ich das Huhn hochhängen. Aber ich habe schnell gemerkt, dass das an dem Tag nichts wird. Dann ging auch noch ein Onsight-Versuch in "stairway to häven" 7b schief und ich war einigermaßen angefressen. Nachdem ich's im zweiten Versuch punkten konnte, bin ich gleich in die benachbarte 9- "star alliance", die mir im Onsight gelang. Danach habe nur noch die Geisterstunde belagert. Leider war ich einfach zu kaputt für den Durchstieg dieser Kraftausdauer-Route.
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Samstag, 17. August 2013
klettern blautal
Bayrischer Feiertag, also verlängertes Wochenende. Leider etwas eingeschränkt, deswegen ging es nur ins Blautal. 2 Tage waren wir am Sirgenstein. Ich hatte das DC10 nochmal ausgecheckt. Aber es war leider ein bisschen zu warm. Oder ich war zu schwach. Oder zu schmerzintolerant.
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blautal
Sonntag, 11. August 2013
klettern frankenjura
Narrgh! Das waren ja mal perfekte Bedingungen in Franken... Und ich mach nix draus! Laszlo dagegen: "Vögeln verboten" und "Virus" - abgehakt und gut ist. Ich mach 8 Go's im Vögeln, denk mir bei jeden: "das ist doch gar nicht so schwer". Und trotzdem flieg ich jedes Mal. Immerhin bin ich echt viel in der Tour geklettert. Muss sagen, dass das so eine typische Franken 9+ ist, wie Bullpower, Flow oder auch Schauerpower. Liegt mir halt nicht und erfordert einigen Aufwand. An der Ankatalwand hab ich noch die "Flugkontrolle" durchgebouldert. Ein echtes Brett für 9+.
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frankenjura
Sonntag, 4. August 2013
klettern allgäu
Letztes Wochenende war mal Kletterpause. Bei über 36 Grad konnten wir uns nur fürs Freibad motivieren. Dieses Wochenende ging's ins Allgäu an den Rottachberg. Bei ähnlich schlechten Bedingungen hab ich am Samstag 7 Routen geklettert. Das ist in meiner persönlichen Hitliste wahrscheinlich einer der arbeitsreichsten Klettertage. Die Routen waren allesamt nicht leicht. Je 2 Go's hab ich in den 9+en "Geisterstunde" und "das Huhn" gemacht. Für die 9- "Werk 3" hab ich dann nur ein Versuch gebraucht: ich habs geflasht. Sonntag wars zwar etwas kühler aber schwüler. Außerdem hatten wir nur nen halben Tag Zeit und die Luft war draußen.
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allgäu
Donnerstag, 18. Juli 2013
klettern frankenjura
Es ist, wie es immer ist: Man rennt durch ne schwere Tour und glaubt forthin, man sei stark. Der Zustand hält dann bis zum nächsten Wochenende oder maximale bis zum übernächsten. Dann wird man in ne nominell leichtere Route geschickt, von nem Typen, der zwar auf dem Papier ähnlich schwer klettert, wie man selbst, aber Kraft hat für Routen, die zwei Grade schwerer sind. Dann bekommt man noch mitgegeben, dass man das locker flashen kann. Es sei nur der erste Zug ein bisschen komisch und den Rest kann man raushangeln. Die leichte Route war 9+ und immerhin das Ekel. Der Typ war der Laszlo, der die Route letztes Jahr mal durchgebouldert hatte und sie an diesem Wochenende machen wollte. Ach, um's kurz zu machen: der Laszlo hatte die Tour im zweiten Go an dem Tag im Sack und ich hab den schweren Zug nicht hinbekommen und bin danach auch noch ein paar Mal gescheitert. Zuvor bin ich schon im Onsight am Eraserhead gescheitert und konnte die Tour erst im nächsten Versuch klettern. Da war's dahin, das Selbstbewußtsein. Man nächsten Tag waren wir an der Neppwand im Flex Control und guess what? Laszlo hat seinen Einlauf bekommen, während ich einigermaßen locker alle schweren Stellen klettern konnte. Versteh ich überhaupt nicht, wie man sich da so anstellen kann :-) Für Montag wurde ein Urlaubstag geopfert und der alte Sack "Chasin the trane" abgehängt. Um "Ira technokratie" erfolgreich auszubouldern, hat die Kraft dann nicht mehr gereicht.
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