Montag, 3. Januar 2011
bouldern alb
Die "Depression" ist überwunden. Sie startet im Sakrileg und geht nach dem Schnapper zum Zangengriff ins "Horukk!". Vor einem guten Monat habe ich diese Kombi zum ersten Mal probiert. Bei der Verbindung beider Boulder war es am schwersten in den Hook von Horukk! zu kommen. Erst ist der Körper noch voll nach links gestreckt, dann pendelt man frei hängend nach rechts und versucht den weit entfernten Hook zu angeln. Der muss danach auch noch ziemlich gut sitzen, damit der Abschlusssprung klappt. Einfach saugeil. Erst der schwere Zug aus Sakrileg, dann der Pendler und zum Schluss der Schnapper vom Arsch und der Sloperleiste. Ich habe jetzt 6 Tage an dem Boulder gearbeitet. Die meiste Zeit hat mich der Sakrileg-Zug gekostet und das Einschleifen des Ausstiegs. Die Bedingungen waren immer einigermaßen gut, ich kannte alle Züge schon von früher und trotzdem hab ich mich einigermaßen schwer getan. Bis auf den Durchstieg, da hat sich alles ziemlich leicht angefühlt. Also ich würd' sagen, wenn sich der Boulder aus den Schlüsselstellen von Sakrileg und Horukk! zusammensetzt, ist er schon 7c+. Schwerer wohl nicht, aber das kann ich ja gar nicht einschätzen, weil ich noch nie schwerer geklettert bin ;-) Egal. Er macht jedenfalls ziemlich viel Spass.
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Montag, 29. November 2010
bouldern schwarzwald
Auf dem Weg in die Heimat mal wieder in Waldeck vorbeigeschaut. Schon lange nicht mehr hier gewesen. Das Wetter war bombastisch. Es war kalt aber sonnig. Der Wald lag im Schnee. Ich habe endlich mal die Lotterbett Traverse gemacht. Danach noch kurz die 7c+ Nachtschicht probiert. Ziemlich brachiale weite Züge. Nicht wirklich meins, aber saugut.
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schwarzwald
bouldern frankenjura
Ziemlich viel Schnee in Franken. Teilweise. In Neudorf nicht den Boulder "Berührungsangst" gemacht. Das Topo im Schwertner war falsch. Danach noch "Old School rocks" probiert. Was für ein Kontrast. Dieses Wahnsinns-Dach!
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Sonntag, 21. November 2010
bouldern odenwald
Das Motivationsloch schien überstanden dank zweier geiler Wochenenden am Schleier. Aber gestern? 6° und wolkenverhangen. Samstag noch mit dem MTB durch den Matsch gepflügt und nachmittags am Riesenstein gebouldert (ne schlechte Kombination in dieser Reihenfolge). Am Sonntag entscheiden wir uns mal wieder nach Reichenbach zu fahren. Hauptsache was neues. Hauptsache nicht ins klamm-kalte Franken und nicht in die komische Pfalz, wo ich eh nix hochkomm. Aber was heißt schon "hoch"-kommen: Wenn man vor einer Woche noch 30-Meter besten Fels in der Sonne genossen hat, fragt man sich schon, ob man jetzt an 2m-Felseiern knapp über dem Dreck rumkrabbeln will. Hilft ja nix! Irgendwann schaltet sich das Klettererhirn zu Gunsten des Bouldererhirns aus und man findet es nicht mehr besonders bescheuert, irgendwelche Griffe und Tritte wegzulassen, damit es schwerer wird. So gelingt sogar ein (zweifelhafter) 7b Boulder. Alles gut, Bouldern macht Spass ...muss wieder Spass machen.
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Mittwoch, 17. November 2010
klettern schleierwasserfall
Zum zweiten Mal innerhalb zweier Wochen zum Schleier gefahren. Diesmal mit Uli. Der räumt gleich am ersten Tag ab und macht Aqualung im zeiten Go und Number 1 direct im Flash. Ich mache Aqualung auch, habe aber ein paar Tage daran rumgemacht. Steffi versucht beide Touren. Am Sonntag versuchen Uli und ich die spannende 9 "Fido Dido". Geniale Tour! Philip versucht leider vergeblich eine 8b+ zu klettern. Egal: "so gut!". Insgesamt warns zwei schöne Tage und Klettern macht auch wieder Spass. Na klar, bei solchen Felsen und diesen Bedingungen...
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Mittwoch, 22. September 2010
bouldern mt. gretna
Im September war ich 2 Wochen in den USA auf Baustelle. Sonntags hatte ich mal Zeit in das Bouldergebiet Mt. Gretna (Pennsylvenia) zu schauen. Leider, war es mit über 25° viel zu warm für die sandsteinartigen Blöcke. Der schöne "Fabulous" Boulder hat trotzdem dran glauben müssen:
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Mittwoch, 16. Juni 2010
klettern frankenjura
Mehr biken = mehr Spass. Zwischendrin noch klettern. Für ne 9- reichts allemal: Steffi klettert endlich "Der letzte Tanz" an der Veldener.
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