Dienstag, 20. Mai 2014

bouldern schwarzwald

A bissle durch für uns unbekannte Gebiete gestreunt. In Mittelerde aber nur die Haifischflosse gemacht, da kinderwagentauglich erreichbar. Nach einem sehr großen sehr leckeren Eis in der Calwer Innenstadt noch vergeblich nach einem ebenso kinderwagentauglichen Zustieg zur Ernstmühler Platte gesucht. Aber ohne Erfolg. War schwierig ohne Karte, einfach so auf gut Glück.

Donnerstag, 15. Mai 2014

bouldern schwarzwald

Wieder mal einen durchwachsenen Tag an der Waldeck verbracht. Diesmal haben Laszlo und ich uns ausschließlich am Minirock aufgerieben (das klingt wieder irgendwie komisch... So ein dummer Name für einen Boulder). Immerhin fehlen jetzt nur noch die beiden letzten Züge. Zugegeben, das sind auch die schwersten. Schwer ist ein gutes Stochwort, denn schwer lagen mir gegrillte Würstchen und Käse, der Nudelsalat und das Stockbrot im Magen, als wir zum Boulder runtergelaufen sind. Trotz Regen und Völlegefühl ging es ans Auschecken. Nach ner Stunde oder so war das Mittagessen dann verdaut und der Regen hatte aufgehört, aber ich war platt und hatte mir einen großen Fetzen Haut von der Hand gezogen. Durchwachsen war's, wie gesagt...

Sonntag, 4. Mai 2014

bouldern schwarzwald

Boah, hat's uns heute weggebrannt an der Waldeck. Eigentlich ein perfekter Tag zum Bouldern, aber halt nicht in so einem Sonnengebiet. Naja, man kann's sich aussuchen: Schicht nach einer Stunde, weil die Familie friert oder den ganzen Tag in der Sonne braten. Für die Nachtschicht war's tödlich. Allein die neue 6c ganz links von Benni ist gefallen. Na gut Laszlo hat noch das Phönix schnell niedergerungen. Im Minirock sind wir abschließend rumgeturnt (hm, klingt irgendwie komisch....). Das hat sich ganz gut angefühlt.

Sonntag, 20. April 2014

bouldern pfalz

Klettern knapp über der Grasnarbe oder wie ist die Definition von Bouldern? In der 7b+ Traverse am steinernen Tisch ist das mustergültig der Fall. Eigentlich bin ich immer ein bisschen skeptisch bei Laszlos Tipps für ein Gebiet. Aber der steinerne Tisch ist wirklich ganz nett gelegen und der Boulder war auch okay, bis auf die Tatsache, dass man den Popo immer schön hochziehen muss, um nicht den Boden zu berühren. Geklappt hat er leider nicht. Mir steckten die 5 Tage Erkältung und Bettruhe noch im Körper.




klettern frankenjura

Oje, Ostersonntag in Franken. Dann noch: familienfreundliche, sonnige Felsen mit leichten Routen gesucht. Und: Windig, Regenschauer und vier Nasen, die immer noch tropfen. Das sind viele Argumente lieber daheim zu bleiben. Sind trotzdem fürn Tag runtergebraust. An der Leupoldsteiner Wand hatten wir auch ein bisschen Spass im Master of Desaster. Nach einmal erneut auschecken, hatten sich die zwei Gos eigentlich recht gut angefühlt, aber die Erkältung war irgendwo immer noch in den Muskeln präsent. Trotzdem, dieser zusammengeklebte Schotterhaufen ist einfach geil zu klettern!

Montag, 31. März 2014

bouldern frankenjura

Eigentlich war das erste Kletterwochenende in Franken geplant. Aber es wurde dann ein Mix aus Bouldern, Klettern und mit 30kg Gepäck durch den fränkischen Forst stapfen. Am ersten Tag waren wir an der Plecher Wand, wo Steffi ein paar 6er gemacht hat. Dann ging's in den Krottenseer Forst. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, im Slimline vorbeizuschauen. Aber mit den Kindern war's stressfreier, Bouldern zu gehen. Also hab ich in der Steinernen Stadt ein paar alte Säcke angeschaut. Am Käptn Hook war's schön sonnig und leider entsprechend warm. Außerdem hatte ich am Start mein altes Problem, dass ich meine langen Haxen nicht unterbringen konnte.
Am nächsten Tag nach der ersten - kurzen - Nacht zu viert im Bus ging es noch mal in den Forst. In der Kühle des Morgens hab ich zum Aufwärmen den Carrigan Boulder bis zur Kante gemacht. Der Ausstieg rechts wird scheinbar nicht mehr geklettert, denn dessen Griffe sind ziemlich grün. Danach hab ich die kleine überhängende 7a auf dem Weg zum Käptn Hook gemacht. Die wollte ich immer mal probieren, sie war aber oft nass, glaub ich. Den Käptn Hook hab ich dann nochmal mit ner anderen Startvariante probiert und prompt hat's geklappt. 7a, 7a, 7c bis zum Mittagessen ... nicht schlecht.
Nachmittags wollten wir uns den Steinberg mal anschauen. Angeschaut haben wir ihn auch. Drum rumgelaufen sind wir gelaufen auch. Aber geklettert sind wir nicht. An der Südwand war zu viel los. An der Nordwand sahen die Routen nicht so einladend aus. Dafür sind wir einmal ums Massiv gelaufen. Mit Kind, Kletterzeuch, Seil, Playmobil, usw. auf dem Schultern. Der Muskelkater steckt mir in den Beinen nach diesem Wochenende und nicht in den Armen.

Donnerstag, 20. März 2014

bouldern odenwald

20 Grad... Einen Sommertag in Heidelberg genossen. Zum Bouldern war's Mist, aber die 7b Traverse hab ich trotzdem gemacht. Kurz bevor die Sonne um's Eck kam. Danach noch das Seil ausgepackt und den netten 8er "Bazooka Joe" geklettert. Auf dem Heimweg noch am Riesenstein gestoppt. Wollte wissen, wie sich der Tanz mit dem Mussolini anfühlt. Also vor dem Zwei-Fingerstecker ist mir ein bisschen bange, aber den ersten Zug - der scheinbar aus der 7b ne 7c+ macht - konnte ich zum ersten Mal machen und auch halten.